Die Suche hat ein Ende

Schon seit langer Zeit bin ich von den analogen Filmlooks fasziniert. Vor ca. zwei Jahren bin ich auf der Suche nach Entwicklungspresets für Lightroom bei youtube über eine Reportage über Steve Mc Curry gestolpert, wo es um die letzte Rolle des legändären Kodakchrome Filmes ging. Ich machte mich auf die Suche nach Presets oder Hilfsmitteln um den Look so hinzubekommen. Recht zufrieden war ich nie. Diese Woche bin ich allerdings bei kwerfeldein auf einen Artikel von Andre Duhme gestoßen, welcher für Lightroom ein Preset entwickelt hat und dies für einen kleinen Preis verkauft. Also hab ich das Paket geordert und heute mal auf Herz und Nieren getestet. Mit Fug und Recht kann ich für mich behaupten, dass ich nun das gefunden hab was ich schon immer suchte -Ein Preset, welches den genialen Look von Kodakchrome abbilden kann. Mein riesengroßer Dank geht hier noch mal an Andre!

Hier nun mal ein paar Bilder.

…ich hab es getan!

Nach nunmehr fast 10 Jahren mit diversen Canon Kameras, unter anderem mit der 1000D, 50D, 5D Mk II und 5D Mk III, habe ich mich entschlossen das ganze Zeug zu verkaufen und auf Nikon zu wechseln, zudem habe ich mir eine Fuji X E2 plus 35mm f2 Fujinon zugelegt um mal das hochgelobte X-System zu testen.

Ich hab die Entscheidung lange vor mir hergeschoben, da ich den Zeitaufwand beim Verkaufen einfach gescheut habe. Als Nikon aber dann Ende letzten Jahres eine Cash-Back Aktion hatte, habe ich das Ganze einfach umgesetzt. Gründe für den Umstieg waren einfach die Preispolitik bei Canon. Ich bin nicht bereit bei einem Upgrade oder Austausch fast 4000 € für eine Kamera hinzulegen. Nikon bietet da für meine Einsatzbereiche einfach die etwas besseren und auch preiswerteren Gehäuse an. Zugelegt habe ich mir letztlich die D750. Ich habe den Umstieg bisher nicht bereut, einzig meinem Canon 135 mm f2 trauere ich etwas hinterher. Im Laufe der Zeit hatte sich ein ganz schöner Canon Fuhrpark an Objektiven angesammelt. Ich habe das Ganze bei Nikon jetzt auf 4 Festbrennweiten reduziert. Ich habe mir das Sigma Art 24mm f1.4, Sigma Art 35mm f1.4, Nikon 50mm f1.4 sowie das Nikon 85mm f1.8 zugelegt. Damit bin ich bisher sehr gut ausgekommen.

Zudem habe ich mir eine Fuji X E2 inclusive Fujinon 27 mm f2.8 und später noch das 35mm f2 zugelegt. Hier kann ich auch sehr gut meine alten M42 Objektive adaptieren. Von der Bildqualität des des Systems bin ich mehr als überzeugt. Lediglich von der Akkulaufzeit sowie der Fokosgschwindigkeit bin ich nicht ganz überzeugt.

Ich werde demnächst hier auch mal einige Bilder zeigen.

Familienshooting, Kids-Shooting, Porträts

Familienshooting

Familienshooting, Kids-Shooting, Porträts

Nach langer Zeit habe ich mal wieder mein Home-Studio aufgebaut um endlich mal wieder ein paar neue Portraits zu fotografieren . Ich hatte in letzter Zeit mal wieder etwas mein Equipment aufgebessert und so wollte ich meine neue 70×40 Softbox und meinen neuen Hintergrund in Fachkreisen auch „Backdrop“ genannt, ausprobieren. Ich beziehe die Hintergründe in der Regel bei Foto-hintergrund.com. Hier bekommt man Super Qualität in bei einer sehr kurzen Lieferzeit. Für das Familienshooting sollten mal wieder meine Lieblingsmotive – meine Frau und meine Tochter – herhalten. Für das alljährliche, weihnachtliche Fotobuch wollte ich schon mal ein paar neue Portraits „schießen“

Es traf sich auch gut das ich gleichzeitig noch einen Termin für ein Babyshooting anlässlich eines ersten Geburtstages hatte – so lohnte sich der Aufbau des ganzen Equipments wenigstens.

Wer schon mal Babies oder Kleinkinder fotografiert hat, der weiß, dass das fast schwieriger ist als Kolibris beim fliegen zu fotografieren. Mit dem Motto „Guck doch mal eben freundlich in die Kamera“ funktioniert das Kleinkindshooting in der Regel nicht. Hier ist viel Geduld angesagt. Die kleine Amelie war auch soweit friedlich – solange sich Ihre Mama in der Nähe aufhielt – bewegte Sie sich allerdings weg, kullerten erst mal die Tränchen. Glücklicherweise mögen ja alle Kinder Schokolade, und mit ein paar kleinen Leckerlies wurde es noch ein ziemlich nettes Shooting mit vielen schönen Bilder. Ich hoffe, dass ich in der nächsetn Zeit das eine oder andere hier zeigen kann.

Zeiss Planar 50mm im Test

Das Zeiss Planar 50mm im Praxistest

Seit dem ich digital fotografiere, also ca. ab 2008, war der Name Zeiss für mich immer verbunden mit qualitativ hochwertiger aber auch sehr kostenintensiver Technik für qualitätsverliebte Individualisten. Daher war ich sehr gespannt, als vor einiger Zeit endlich das Zeiss Planar T* 1,4 50 mm bei mir eintraf. Für alle Techniknerds möchte ich hier allerdings vorausschicken, dass ich bei meinen Test keine Testcharts abfotografiere, sondern das es mir rein um die Benutzbarkeit, den Eindruck beim fotografieren und letztlich das Bild an sich geht.

Laut Produktbeschreibung von Zeiss zeichnet sich das Zeiss Planar 50mm durch “ … hohe Lichtstärke und außergewöhnliche Kompaktheit aus. Es zaubert schöne Aufnahmen in Porträtqualität bei der größten Blendeneinstellung und gewinnt noch bedeutend an Schärfe ab Blende f/4 für allgemeine Anwendungen.“ Durch seine Brennweite von 50mm gleicht der Perspektive der des menschlichen Auges.

Bisher hatte ich an dieser sogenannten „Standardbrennweite“ ein Canon 50mm 1.4 im Einsatz, wobei ich leider sagen muss, dass es eher sporadisch zum Einsatz kommt. Ich schraube eher mein 24er oder die längeren Brennweiten ab 85mm an meine Kamera. Insofern war ich  gespannt, wie sich das Planar gegen sein Canon-Pendant schlägt und ob es mich überzeugen kann, diese Brennweite vielleicht doch öfter einzusetzen.

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Herbst

Herbstimpressionen

Der Herbst bietet in vielerlei Hinsicht fotografische Möglichkeiten, seien es die herrlichen Farben der Blätter oder aber auch die schönen Sonnenuntergänge. Hier wieder einige Impressionen.

Caffenol – der DIY Entwickler

Nachdem die ersten analogen Fotos recht vielversprechend waren, wollte ich den die Bilder natürlich auch wieder selbst entwickeln. Im Netz bin ich auf ein interessante Rezeptur Namens „Caffenol“ gestoßen. Die Mischung besteht aus Instant-Kaffee, Waschsoda und Vitamin C und mann kann sie recht gut an die verschiedenen Filmtypen anpassen. mittlerweile habe ich schon einige Filme entwickelt. Die ersten Entwicklungs-Versuche sind schon vielversprechend aber noch ausbaufähig.

Erste Versuche Mittelformat

Nachdem ich vor einigen Tagen endlich meine „neue“ Zenza Bronica bekommen hatte, habe ich natürlich in den letzten Tagen gleich mal ein paar Filme belichtet. Die analoge Fotoerfahrung ist auf jeden Fall etwas ganz anderes als das digitale fotografieren, soviel steht schon mal fest. Aber es macht echt Spaß, und nach einiger Zeit bekommt man wieder ein gutes Gefühl für das Licht. Zur Belichtungsmessung habe ich erst einmal mein Smartphone missbraucht. Zur Messung habe ich die Apps Photometer und iZoner verwendet. Beide liefern ganz gute Ergebnisse, wobei iZoner noch genauer zu messen scheint. Hier werde ich noch weiter testen.

Natürlich muss man sich erst mal an die Technik gewöhnen, aber mit den ersten Versuchen bin ich schon mal ganz zufrieden. Woran man sich gewöhnen muss, ist die Entwicklungszeit im Fotolabor. Bei Rossmann habe ich fast eine Woche auf die Entwicklung der Filme gewartet! Ich werde auf jeden Fall meine schwarz-weiß Filme in der nächsten Zeit wieder selbst entwickeln.

Hier nun ein paar Bilder:

 

 

 

Neues Equipment – Zenza Bronica ETRSi

Als Fotograf ist man immer irgendwie ein Stück Techniknerd. Wenn man eine Weile fotografiert hat, wächst mit der Zeit unweigerlich der Drang nach neuem „Spielzeug“. Ob es nun ein Objektiv oder eine neue Kamera ist, irgandwann wird der Drang einfach  zu groß. Tja, mit der Fotografie hat man sich ein kostpieliges Hobby ausgesucht.

Zur Zeit habe ich als kleines Projekt die Webseite meines Heimatortes www.farnstaedt.de ins Auge gefasst. Ich möchte sie wiederbeleben und bin zur Zeit auf der Suche nach altem Fotomaterial. Ich habe auch schon einige Sachen in Bild- bzw. Negativform aufgetrieben – also war ich auf der Suche nach einem geeignetem Negativscanner.

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